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XI. Ich will setzen, bey gegenwärtigemWiesenstücke babe man unter den (IX.) an-genommenen Umständen, daß nämlich die läng-ste Linie durch die Figur ohngefähr secooSchritt betragen , u 'd eine Ruthe des ver-jüngten Maasstabcö nicht größer, als denlown Theil eines Zolles genommen werdensollte, nach dem Augcnmaafe und mit Bey-hülfe eines etwa schon vorhandenen rohen Ent-wurfs gefunden/ daß sich ganz bequem erstlichdie drey einzelnen Stücke X, U, L zusammenauf einem / und dann die andern drey I), Is,X auf einem zweyten Ucberzuge des Meßtischesbringen liessen / ohne befürchten zu dürfen /daß bey einer geschickten Wahl des ersten Punk-tes auf dem Papiere / von dem man jedesStückes daibLvänZ lenz n x v ie g n Mes-sung anfängt / Theile davon zu nahe an denRand des Meßtisches kommen / oder gar dar-über hinausfallen mogten,
XII. Nun bringe man aus einer beque-men Standlinie/ z. E. alt, vor allen Dingenerst einige von den angenommenen Richtpunk-ten , z. E. c, ei, m. auf den Meßtisch,nach (Z. 2gi.) z vergesse auch nicht die Rich-tung der Magnetnadel zu ziehen.
XIII. Hierauf würde man etwa nach derRichtung aibeckn den äusern Umfang der
drey