Druckschrift 
3 (1795)
Entstehung
Seite
XXIX
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Inhalt. xxrx

Man ist genöthigt, meistens von der kürzestenRichtung eines Weges abzuweichen. IV. WaSaber vabey zu beobachten sey. IV. Wie manHindernissen nach den Gesetzen des kürzestenWeges auszubeugen habe VII. , und wie manvorzüglich dabey auf die Kosten des WegbaueSsehen müsse. Wie ein Weg am sichersten durcheinen Waid einem bestimmten Orte zugeführtwerde. X. Wie man von einem gewissen Punkteaus, nach mehreren Oertern die vortheilhastesteKommunication erhalten könne. XI. XII. Einemechanische Auflösung dieser sonst schweren Auf,gäbe. XIV. XV. Man kan zwischen mehrerenOertern eine noch vortheilhaftere Strasse durch,ziehen, wenn die Seitenwege nicht alle durch ei,ncn gemeinschaftlichen Ort der Hauptstrassc ge,hcn dürfen. XVI. Aber die Auflösung dieserAufgabe erfordert Kenntnisse aus der AnalysiSdeS Unendlichen. XVII. Noch einige Anmerkun,gen über die Leitung der Strassen, und den Um,standen, unter welchen sie vortbeilbaft seyn kan,wenn sie gleich nicht nach den Gesttzen des kür,zesten Weges geführt würde. XVIII.

XXXII. Kapitel.

Von den Charten eines ganzen Landes. §. Z40.

Untersuchungen über den Einfluß der Krümmungder Erde auf geographische Messungen. §. Z42.Wie groß die Charte feyn darf, um den in §.Z42. untersuchten Fehler für einen physikalischenPunkt anzunehmen. XIII. XVII.

Gebrauch der Astronomie zum geographischen Land,messen. §. Z4Z.

Die Hohe eines Sternes über dem Horizont znmessen. §. Z44. Einrichtung deS Winkelmessersdazu. II.

Die