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Inhalt.
beyde bey der Verwandlung anbringen lassen.
§. Zoo.
Die gewiesenen Methoden sind von Tob. Mayerzuerst allgemein bebandelt worden. Z. zoi.
Ein Verfahren, lehr bequem jede Figur in eingleichgroßes Rechleck zu verwandeln. Die Grünede dazu. Z Z02.
Anwendung davon in einem Beyspiele. §. zoz.
Besonders die Vortheile desselben bey der Verwändelung k ummlinigtcr Figuren. Z. Z04.
Konstruction der Formel (Z. 28Z. IV.) — §. Z05.
XXVIII. Kapitel.
Theilungen der Felder durch bloße Rechnung. Z. Z07.
Von einem Trapezio ein beliebiges Stück abzueschneiden §. ?o8. Formeln dazu. V. IX.
Verzeichnung dieser Formeln. Z. zoy.
Ein dreyeckiates Feld durch parallele Linien in beiliebige Theile zu theilen. §. Zio.
Jede Figur so zu theilen, daß die Scheidungsli«nien mit einer beliebigen Richtung parallel lau-fen. § zu. Ein Beyspiel das. XII.
Anmerkungen über gewisse Unbequemlichkeiten die-ser Thcilungsart. §. Z12.
Eine krummlinigte Figur durch Paralleblinien zutheilen, ß. ZiZ.
Die Theilungen so zu bewerkstelligen, daß dieThcilungslinien alle an eine gewisse Seite derFigur anstosscn. Z. Z14.
Anwendung davon. §. ziz.
Ein vorgegebenes Feld so zu theilen, daß alle Thei-lungslinien nach einem innerhalb der Figur lie-genden Ort hinlaufen. §. Zi6.
An-