Inhalt. xxv
Korrektion einzeln berechneter Stücke einer Feld«mark, damit deren Summe vollkommen genaumit dem Ganzen übereinkomme. §. 289. Vor-theile davon. IV.
Eine andere Bcrechnungsart. §. 290.
Wie man bey Feldern mit parallelen Scheidungs-gränzen denJnhalt einzelner Stücke leicht durcheine Regel Dctrt finden könne. §. 291.
XXVII. Kapitel.
Verwandlung der Figuren in gleich grosse Drey-ecke. — Ein gegebenes Viereck in ein Dreyeckzu verwandeln, dessen Spitze sich in einer gege-benen Ecke der Figur befinde, und die Grund-linie langst einer gewissen Seite des Vierecksfalle. §. 29z.
Eben die Aufgabe auf ein Fünfeck angewandt.'8» 294.
Ein allgemeiner Lehrsatz zur Verwandlung der Fi-guren. §. 295.
Anwendung davon. §. 296.
Fernere Anwendung auf Figuren mit lauter aus-wärtsgehenden Winkeln. §. 297.
Die Aufgabe aufzulösen, wenn das Verfahren( 8- 297.) Unbequemlichkeiten hatte, besondersbey Figuren mit einwärtsgehenden Winkeln. §.298. Das Verfahren überhaupt, einwärtsge-hende Winkel wegzuschaffen II., oder eine ge-brochene Gränze in eine geratlinigte zu verwan-deln. VIII.
Anwendungen davon in einer Aufgabe. Z. 299.
Tergleichungen des Verfahrens (§. 297.) mit dem(§- 298.), nebst den Vortheilen, wenn sichX X 5 bcydr