Anhang älterer Gedichte.
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Ständchen eines Mannen.")
Meiner schlafenden ZnlciinaRinnt aufs Herz, ihr Thräncntropfen:Dann wird ja das sähe HerzchenSehnsuchtsvoll nach Abdul klopfen.
Meiner schlafenden ZuleimaSpielt ums Ohr, ihr Seufzer trübe:Dann träumt ja das blonde KöpfchenHeimlich süß von Abduls Liebe.
Meiner schlafenden ZuleimaStröm aufs Händchen, Herzblutguelle;Dann trägt ja ihr süßes HändchenAbduls Herzblut, rot und helle.
Ach! der Schmerz ist stumm geboren,Ohne Zunge in dem Munde,
Hat nur Thrttnen, hat nur Seufzer,Und nur Blut aus Herzenswunde.
3.
Die Lehre.
Mutter zum Bienelein:„Hüt' dich vor Kerzenschein!"Doch was die Mutter spricht,Bieuclein achtet nicht;
Schwirret ums Licht herum,Schwirret mit Sum-sum-sum,Hört nicht die Mutter schrein:„Bienelein! Bienelcin!"
Die nachfolgende spätere Umarbeitung des Gedichtes findet sich in Nr. SSder Wiener „SonntagSblätter" vom S. September 1S4?:
Ach! der Schmerz ist stumm geboren,Ohne Zunge in dem Munde,
Hat nur Thronen, hat nur Blnt,
Blut ans tiefer Todeswuudc,
Der sterbende Almnnsor.
Aus die schlafende ZuleimaFallen Thräuen, glühend heiße:Meiner Thräncn Flut beuchetIhre Hand, die schwanenweiße.
Fällt mein Blnt in roten Tropfen:Und sie seufzet schwer im Traume,Und das Herzchen hör' ich llopsen.
Ans die schlafende Zuleima