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Geschichte des Geschlechts Ebell nebst Stammtafeln u. Wappen
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maßen die Zähigkeit des alten Ebellschen Geschlechts. Möchte ernoch viele Jahre in ungetrübter Frische und Rüstigkeit im Kreiseder Seinen seinen Lebensabend genießen. Von seinem Vater Gott-fried erzählte er mir, er sei im Gegensatz zu seinem Onkel Christian,der für gewöhnlich ernst gewesen sei, ein lustiger, gemütlicher Manngewesen. Onkel Christian habe ihm, wenn er mit seinem Vaterzu den Märkten gereist, oft gesagt, er solle nur acht geben, daßVaters Gutmütigkeit nicht zu sehr ausgenutzt werde. Auch seineGroßmutter, die Frau jenes Dietrich Ebell, geborene Kiebach, hatAlbert noch gut gekannt, und er erinnert sich, daß die Enkel alleNeujahr von der alten, damals am Schulplatz wohnenden Dame, jeeinen Taler erhielten. Heute sind die Kinder damit nicht mehr

Katharina Sophie Ebell geb. Rückert.

zufrieden, fügte er humoristisch hinzu, damals aber war ein Talerein kleines Kapital! Seine Söhne Alfred und Gustav sind beideverheiratet. Alfred ist, wie erwähnt, Mitinhaber der alten Firma,er hat sich unter anderem auch in England für seinen Beruf weiter-gebildet und sich vom Rheine seine Frau geholt. Seiner Ehe istneben mehreren Töchtern auch ein Sohn entsprossen, der nach demGroßvaterAlbert getauft ist. Gustav Ebell lebt mit seiner Familie(seine Gattin ist eine Süddeutsche) als Rentier in Ruppin. Er warfrüher Besitzer des alten Kohlbachschen Familiengutes Neumühle beiAlt-Ruppin. Auch seine Ehe ist durch einen Sohn, Herbert, gesegnet,so daß das Fortblühen auch dieses Zweiges unseres Geschlechts