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Geschichte des Geschlechts Ebell nebst Stammtafeln u. Wappen
Entstehung
Seite
71
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2. Friedrich E b e 11:

1 schwarzer Levantiner Mantel1 Kommode1 Spiegel1 Koffer1 Tisch

Tlr. Sgr. Pfg.

10 — —

1 15 —

— ' 5 —

2 — —

— 10 —

3. Karl Ebell:1 Promeneur

1 Spiegel

2 Hutschen

— 15 —

— 15 —

— 26

4. Gottfried Ebell:

1 Kleiderspinde — 20 —

4 Schnur Perlen S — —

5. J. D. Bismark (Schwiegersohn von AnnaDorothea Ebell):

2 silberne Dosen 8 7 6

10 Lth. silberne Knöpfe etc. 5 — —

1 großer Stuhl — 15 —

Nur die Bibel mit Silberbeschlag, die sich im Besitz von GustavEbell (IX, 15), die beiden Tabaksdosen, die sich im Besitz meinesVaters (IX, 33), und das Pult, das sich in meinem Besitz (X, 35)befinden, sind dem Verfasser als Erbe unseres Urahnen Dietrichnoch bekannt.

In der Urkunde zu 4 wird das am neuen Markt (vor demBrand der vornehmste Teil der Stadt) gelegene Haus genauer be-schrieben. Es heißt darin, daß Madame Johanne Sophie Duringen,geborene Kalwin, ihr am hiesigen neuen Markt neben dem Hospital-Siechenhaus belegenes Wohn- u^rd Eckhaus mit allen Rechtenund Gerechtigkeiten nach seinen in der Rathaus Oekographie be-stimmten Grenzen und was darin Erdwand, Nied und Nagel festist, besonders dem dazu gehörigen Waschhause an den hiesigenBürger und Tuchmacher Herrn Christian Dieterich Ebell um undfür eine in Bausch und Bogen wohl behandelte Kaufsumme von730 (schreibe siebenhundertdreißig) Thaler in Courant dergestalteigentümlich verkauft, daß Käufer darüber als mit seinem wohl er-worbenen Eigenthum frei schalten und walten möge.“ In denweiteren Bedingungen wird dann noch festgesetzt, daß der FrauDüringen sowohl der Gebrauch des Waschhauses als auch der in dem