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Geschichte des Geschlechts Ebell nebst Stammtafeln u. Wappen
Entstehung
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2. Pauline Catharina Ebell, geb. Günther.

Das Grabmal seiner dritten Frau, einer geborenen Günther, grüßtheute als einziges sichtbares Denkmal aus diesen Tagen vom altenRuppiner Kirchhofdem Park am Wald herüber. 34 )

si ) Auf diesem sogenannten alten Ruppiner Kirchhof finden sich nochfolgende Gräber unserer Vorfahren: ,

1. Johann Friedrich Ebell (VIII, 19),

. 2. Catharine Elisabeth Ebell, geb. Zechlin (VII, 28),

3. Christian Heinrich Ebell (VII, 31),

4. Anna Elisabeth Ebell, geb. Hartmann (VII, 32),

5 Heinrich Gottfried Ebell (VIII, 24),

6. Helene Ebell (IX, 23),

7. Louise Ebell (IX, 27),

8. Louise Auguste Ottilie Ebell, geb. Hindenberg (VIII, 53),

9. Carl Ludwig Ebell (VII, 35),

10. Johannes Ebell (IX, 68),

11. Louise Elisabeth Ebell, geb. Zechlin (VII, 37),

12. Dorothea Leps, geb. Ebell (VIII, 20),

13. Dr. Johann Andreas Ferdinand Leps (VIII, 21),

14. Emma Louise Dorothea Ebell, geb. Protzen (VIII, 25),

15. Christian Ludewig Ebell (VIII, 26),

16. Amalie Ebell, geb. Binder (VIII, 27).

Vorfahren von allen jetzt lebenden Ebellschen Stämmen ruhen hieraus vom Lebenskampf. Es sei daher gestattet, das von Theodor Fontanein 'seinen Wanderungen gezeichnete wundervolle Stimmungsbild dieses Fried-hofs wiederzugeben, wie es nur seine Meisterhand zu schildern imstandewar. Er schreibt:Um die Stadt her, zwischen dem Rheinsberger unddem Tempeltor, zieht sich der mehrgenannte Wall, ein Ueberrest mittel-alterlicher Befestigungen, jetzt eine mit alten Eichen und jungem Nachwuchsdicht bestandene Promenade der Ruppiner. Die Septembersonne tut ihrBestes, aber das Laub ist doch noch dicht genug, ihr den Zutritt zu wehren.Ein Dämmerlicht auf den Steigen und nur nach rechts hin, zwischen denStämmen hindurch, blitzt es und flimmert es um einen ummauerten Park,dessen eine Seite bis an die Böschung des Walles tritt. Es lockt unsaus dem Dunkel ins Helle. Die Parkpforte steht weit auf und an dersonnigsten Stelle Platz nehmend, saug ich das Licht ein, um das Fröstelnlos zu werden, das mich auf der schattigen Waldpromenade beschlichen.

Entzückend Bild! Aus dem Rasengrunde vor mir wachsen allerleiHagebuttensträucher auf, kahl und windzerfahren. Hinter dem Buschwerkeine Mauer, und hinter der Mauer Gemüsegärten mit Dill und Dolden inlangen Reihen und dann Stoppelfelder weit, weit, und am Horizont ein duftiges