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Trübes, echtes Herbstwetter war es, als ich 1904 zum erstenMal mit meinem Onkel Paul Lbell (IX, 21) 1 ) im Wagen von Dergen-thin kommend, die Stadt unserer Väter, Perleberg, betrat. Leisefielen die gelben Blätter zu Boden, manche wirbelte der Wind um-her, als wolle er sie vor dem Fallen schützen, sie in der Luft halten;langsam fielen auch sie, unaufhaltsam, um zu vergehen im Kotder Straße, aber auch, um andererseits den Boden zu bereiten für
Roland in Perleberg.
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späteres, neues Leben. Jene Herbststimmung, der wir uns alle nichtganz entziehen können, hielt mich umfangen, jener großen Lehrevom ewigen Werden und Vergehen mußte ich gedenken. Einst,während eines Zeitraumes von mehr wie dreihundert Jahren, wan-derten hier unsere Väter. Nur ,noch wenige Spuren zeigen vonihrem Dortsein. Wo sind sie hin? Wofür haben sie in ihremkleinen Kreise gelebt? Lind die ,alte Stepenitz rauschte und raunte
!) Die römischen Nummern bedeuten stets die Generation, die arabischendie laufende Nummer innerhalb der Generation, so daß jeder Genannte mitleichter Mühe auf der Stammtafel bezw. im Stammbaum zu finden ist.