von 1200 fl, Heiratsgut, das Schwans Tochter Elisabeth auf SchwansLehensgütern ausbedungen war, zu zahlen; schließlich machten sie einenTag für die Teilung aus und bestimmten, daß ein markgräflicher Ratselbig unparteiisch vollstrecke. Dieselbe fand am Donnerstag nach demSonntag Exaudi IS 13 statt: Den Reußenberg und den Lichtstern mitallen Nutzungen und Zubehörungcn erhielten zur Hälfte die vier Ge-brüder Kaspar, Wilhelm, Georg und Sebastian von Crails-heim — Morsteiner Linie, zur anderen Hälfte Wolf von Crailsheim zuMainsontheim; den Weilershof cum psrt. bekommen Marx, Christophund Wilhelm, Gebrüder von Crailsheim — Heuchelheimer Linie.Das Schloß Hornberg, sollte vorläufig sämtlichen Teilen gemeinsamverbleiben. Die dazu gehörigen Aecker und Wiesen wurden in dreigleiche Teile geteilt. Ebenso sollten alle Teile gleichen Anteil am großenund kleinen Zehenten zu Erkenbrechtshausen, an den vier Lehensgüternzu Geylenrodt, an dem Zehenten auf den zweien Felßeugütlein zu Rüddcrnund auf des Vinß Linles Hof daselbst, ferner den neun Morgen eigeneAecker, die Hohenstein baut und zwei Gütern zu Lobeuhauscn erhalten;ferner sollen das Pfarrlehen zu Hengstfeld und der Zehent zu Lenders-weiler ungeteilt bleiben- Wie jedoch diese Güterteile nach und nach ihreHerren wechselten und Kaspar von Crailsheim bald fast Alleinherrsämtlicher Lehenserbgüter Schwans von Crewelöheim wurde, werdenwir später weiter sehen.
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