NachtS i» der Kajuie.
Jene Sterne sind die AugenMeiner Liebsten, tausendfältigSchimmern sie und grüßen freundlichAus der blauen Himmelsdecke.
Nach der blauen Himmelsdecke,Nach den Augen der Geliebten,Heb' ich andachtsvoll die Arme,Und ich bitte und ich flehe:
Holde Augen, Gnadenlichter,O, beseligt meine Seele,
Laßt mich sterben und erwerbenEuch und euren ganzen Himmel!
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Aus den Himmelsaugen drobenFallen zitternd goldne FunkenDurch die Nacht, und meine SeeleDehnt sich liebeweit und weiter.
O, ihr Himmelsaugen droben!Weint euch aus in meine Seele,Daß von lichten SternenthriinenÜberfließet meine Seele.
Eingewiegt von MeereswellenUnd von träumenden Gedanken,
Lieg' ich still in der Kajüte,
In dem dunkeln Winkelbette.
Durch die offne Luke schau' ichDroben hoch die hellen Sterne,Die geliebten, süßen AugenMeiner süßen Vielgeliebten.
Die geliebten, süßen AugenWachen über meinem Haupte,Und sie blinken und sie winkenAus der blauen Himmelsdecke.
Nach der blauen HimmelsdecksSchau' ich selig lange Stunden.