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Buch der Lieder
Seite
43
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Romanzen.

17.

Das Lied von den Dukaten.

Meine güldenen Dukaten,

Sagt, wo seid ihr hingeraten?

Seid ihr bei den güldnen Fischlein,Die im Bache froh und munterTauchen auf und tauchen unter?

Seid ihr bei den güldnen Vlümlein,Die auf lieblich grüner AueFunkeln hell im Morgentaue?

Seid ihr bei den güldnen Vöglein,Die da schweifen glanzumwobenIn den blauen Lüften oben?

Seid ihr bei den güldnen Sternlein,Die im leuchtenden GewimmelLächeln jede Nacht am Himmel?

Ach! ihr güldenen DukatenSchwimmt nicht in des Baches Well',Funkelt nicht auf grüner Au',Schwebet nicht in Lüften blau,

Lächelt nicht am .Himmel hellMeine Manichäer, traun!

Halten euch in ihren Klau'n.

13.

Gespräch aus der Paderborner Heide.

Hörst du nicht die fernen Töne,

Wie von Brummbaß und von Geigen?Dorten tanzt wohl manche SchöneDen geflügelt leichten Neigen.

Ei, mein Freund, das nenn' ich irren,Von den Geigen hör' ich keine,

Nur die Ferklein hör' ich quirren,

Grunzen nur hör' ich die Schweine."