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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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und nach abdrehet, so erhalt er hierdurch für die-selben einen guten Vorrat!) von Wurzeln, bevor ersie zu selbststandigen Pflanzen macht.

Wo die Wärme des gährcndcn Pferdedüngers

angewendet werden soll, würden wir zum Versuch

eine Grube empfehlen, welche I. West, von CastleAshby, in Northamptonshire, erfunden hat (biZ. 19).Eine neunjährige Erfahrung setzt den Erfinder inden Stand, dieselben wegen der Nettigkeit im Aeu-ßcrn, und der Leichtigkeit mit welcher man denWärmegrad durchaus in seiner Gewalt hat, zumTreiben des Spargels, der Erdbeere und der fein-sten Gurkcnarten, zu empfehlen. Durch eine größereErhöhung der Mauern über die Oberfläche der Erde,würde eine solche Grube, wie leicht in die Augenfällt, sich eben so gut zum Treiben der Ananasund anderer hohen Pflanzen oder Buschwerk gebrau-chen lassen.

Der Dünger hat seinen Platz in einer Kam-mer (bl), welche drei und einen halben Fuß tiefund ungefähr achtzehn Zoll unter der Oberflacheist; die Mauern ((?) welche dieselbe umgeben, sindneun Zoll stark und von Backsteinen; sowohl ander Vorder- als Hinterscite der Kammer ssind zweiOcffnungen (^), jede ungefähr zwei Fuß sechs »Zollim Quadrat, mit beweglichen Thüren, durch welcheder Dünger hinein gebracht wird; die Thüren pas-sen unten am Boden in Fugen (L), und werdenoben durch einen hölzernen Nagel und Haken befe-stigt. Vor den Thüren ist ein kleiner Vorplatz (E)ausgegraben, und mit einer hölzernen Einfassung um-geben , hierdurch wird das Ein - und Ausbringendes Düngers erleichtert. Längs der Mitte der Kam-mer läuft eine Stange (O), welche beim Packendes Düngers als Richtungslinie dient; und oben