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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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quer über liegen auf der schmalen Kante, in Zwi-schcnraumen von zwölf Zollen, Stangen von gegos- senem Eisen (II), zwei Zolle breit und drei viertel' Zoll dick, um eine Lage von dünnen Holzstecken,Reißig und Blättern (I) zu tragen, worüber dieErde (15) für die Pflanzen geschüttet wird. Dichtunter der Flache, in welcher die eisernen Stäbe lie-gen, sind im ganzen Umfange der DüngerkammerLöcher (Ich angebracht, die in abhängiger Richtung,t durch einen Theil der Mauer in eine Höhlung ((?)des obern Theils der Mauer gehen, die auf allenvier Seiten der Grube statt findet. In dem äu-ßern Theile der Hintermauer sind Löcher mit Vor-setzern (Ich, um Dampf und Hitze nach Belieben,herauszulassen.

Beim Anfangen des Treibens, wird die Hälfteder Kammer der Länge nach mit Dünger angefüllt,und wenn man die Thüren verschlossen hält, wirddieser auf zwölf bis achtzehn Tage hinlängliche Hitzegeben. So wie die Wärme abnimmt, wird die an-dere Hälfte der Kammer angefüllt, und die Tempe-ratur dadurch unterhalten, daß man an einer oder bei-den Seiten mehr Dünger oben auf bringt, so wieer sich nach und nach setzt. Wann die vereinigteWärme beider Seiten auch nicht mehr zureichen will,so muß die zuerst gefüllte Seite ausgeleert, mit fri-schem Dünger vermischt und wieder hinein gebrachtwerden, und so fort, je nachdem es die Umständeerfordern.

Ais eine Verbesserung in der Einrichtung die-ser Grube würden wir die Durchlöcherung der gan-zen Seitcnmauern (IiA. 20 H vorschlagen, um demDampfe einen leichtern Zugang zu verschaffen alsdurch die einzige von Hrn. West angebrachte Reihevon Löchern geschehen kann. Wo schon Gruben nach