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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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Einpflanzung des Schößlings a» gerechnet. Die soerzeugte Frucht, obgleich, wie sich erwarten läßt,nicht von der größesten, habe ich ohne Ausnahmeköstlicher und höher von Geschmack gefunden, alsdie auf ältern Pflanzen gewachsenen. Die wenigerstarken Schößlinge werden nicht in derselben Jah-reszeit Frucht ansetzen, aber in der folgenden wer-den sie eine gute Frucht liefern, und kräftige Schöß-linge zur Ergänzung im nächsten Jahre. Diejeni-gen Schößlinge sind vorzuziehen, welche auf Pflan-zen gewachsen sind, die ihre Frucht im Novembergereift haben, denn diejenigen, welche von Pflanzengenommen sind, deren Frucht im August, oder nochfrüher, ist abgeschnitten worden, sind fähig, im Ja-nuar oder Februar Frucht anzusetzen, während sienoch an der Mutterpflanze sind. Aber zu jeder Zeitwann dies geschieht, sollte der Schößling, so baldman es bemerkt, abgebrochen und in einen Topfgesetzt werden, damit er eigene Wurzeln treibt, zurUnterhaltung seiner Frucht."

Dieser Versuch zeigt, was sich ausrichten läßt;obgleich in die Augen fallen muß, daß ein beträcht-licher Theil der Zeitersparniß durch die geringe Grö-ße der Frucht wieder verloren geht. Unserer Mei-nung nach hat Hr. Baldwin den rechten Gebrauchdieses Verfahrens getroffen, dessen Hauptgrundsatz,wie schon bemerkt, in der Benutzung der sonst ver-loren gegangenen Kraft des alten Stockes besteht.Er trachtet dahin, mäßig große Früchte zu erzeugen,und Schößlinge von solcher Stärke zu haben, daßsie, wenn die Reihe an sie kommt, im Stande sind,andere kräftige Schößlinge zu treiben, die ihnen wie-der folgen. Um dem nachzuhelfen, behäufelt er diealten Stöcke oft, so daß das untere Ende der Schöß-linge mit Erde bedeckt wird; indem er sie nun nach