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hend gemacht und dann in einen beinahe ganz mitWasser gefüllten blechernen Eimer gesteckt wurde;so lösete sich beinahe alles darin befindliche Wasserin Dampf auf. Es gelang mir immer, so langeich die Gärtnerei trieb, eine reichliche Pfirschen-Ernte zu erzielen, und ich glaube, daß ich dies gro-ßcnthcils der Aufmerksamkeit verdankte, welche ichdem Dampfgeben widmete."
„Spaterhin erbaute ich zur Dampfheizung ein-gerichtete Ananashäuser, für John Hervey, Esg.von Castlefemple; und cineS der Pstanzenbeete miteinem dichten Boden versehen, hatte eine Kammerunter sich, in welche Dampf getrieben wurde, durchRöhren von gegossenem Eisen. Ungefähr um die-selbe Zeit wurde ich von Sir Hcw Hamilton Dal-rymple (durch Hrn. James Dodds, seinen Gärtner)gebraucht, seine Ananashäuser zu Bargany zu un-tersuchen, ob ich sie einer Verbesserung fähig hielte,da es ihm bisher mit den Ananas nicht so gelun-gen war, als er erwartete. Eine Hauptursache wardie Schwierigkeit, Lohe zu bekommen. Auf meinenBericht sollte es ankommen, ob die Ananaszuchtganz aufzugeben, oder eine Verbesserung der Häu-ser vorzunehmen sey."
„Nach vorgenommener Untersuchung rieth ich,die Häuser mit Dampf zu heitzen; und statt derLohe den Boden des Pflanzcnbeetes ebenfalls mitDampf zu erwärmen." Dieser Rath wurde ange-nommen, und anderthalb Jahre nach der Ausfüh-rung des Plans, giebt der Gärtner, Hr. JamesDodds, folgende Nachricht von dessen Gelingen.
„Es sind nun anderthalb Jahre, seit ich zuerstanfieng die Ananashäuser hier mit Dampf zu hei-tzen. Ich war daher im Stande hübsche Versuchedamit anzustellen, und bin völlig überzeugt, daß die