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brannten, und manche Pflanzen ganz und gar zuGrunde gierigen. In der That ist dies als eineder Hauptursachcn zu betrachten, warum es so vie-len mit der Cultur dieser köstlichen Frucht nicht ge-lingen milch In der Absicht, > den obigen Unfällenvorzubeugen, wurde der Boden des Ananas-Frucht-hauses so eingerichtet, daß sich eine Kammer darun-ter befand, in welche Dampf durch kupferne undbleierne Röhren geleitet wurde, die von dem hinterdem Hause angebrachten Dampfkessel auSgiengen;die Decke dieser Kammer bestand aus Stäben, aufwelche breite Schicferplatten nur lose gelegt waren,vhne die bleibenden Zwischenraume auszufüllen. Spä-terhin erkannte ich dies für einen Fehler, denn derDampf drang durch die Ocffnungcn zwischen denSchieferplatten, verdichtete sich hier und theilte demBoden der Töpfe zu viel Feuchtigkeit mit; ich fandaber, daß der Dampf hinlängliche Wärme lieferteum das Pflanzenbeet zu erwarmen, wenn der Bo-den desselben dicht wäre. Ich gab daher diesenPlan auf, hatte aber dort keine Gelegenheit fernereVersuche über diesen Gegenstand anzustellen. Ausdemselben Dampfkessel leitete ich mit Dampfhähnenversehene Röhren in die beiden anliegenden Psir-schenhauser, die sie ihrer ganzen Länge (101 Fuß6 Zoll) nach, durchliefen. Vermittelst dieser Röh-ren wurden die Psirschenhäuser regelmäßig, jedenTag beinahe eine Stunde lang, mit Wasserdampfangefüllt, wann die Pflanzen blühcten oder Fruchtansetzten. Zu dieser Zeit ist, wie ich hier bemerkenkann, das Dampfgeben sehr wichtig. In späternZeiten, wo mir ein Dampfapparat hierzu mangelte,erfüllte ich doch immer das Psirschenhaus mit Dampf,wozu ich mich eines großen Stückes von gegossenemEisen bediente, das in einem der Lesen roth glü-