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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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Hr. Gunter hat, wie schon angeführt, (Vier-tes Cap. XIII.) den Gebrauch des Dampfes zurBodenwarme schon ohne Erfolg versucht.

Hr. John Hay, Gartcnbaumeister, versuchtedie Anwendung des Dampfes schon 1794, als erGärtner zu Preston-Hall bei Edinburg war, undgiebt in den Denkschriften der Caledonischen Garten-bau-Gesellschaft folgende Nachricht von seinem Ap-parat und der Wirkung desselben.Die Anwen-dung des Wasserdampfes zum Heizen der Treibhau-ser zog schon früh meine Aufmerksamkeit auf sich.Das erste, welches ich nach diesem Plan in Schott-land entwarf und ausführte, war zu Preston-Hallin Mid-Lothian, im Jahr 1794, Das Ananas-- Fruchthaus, welches mit in der Folge der Hausersteht, nebst zwei Psirschenhäuscrn an der West-seite, war ursprünglich zur Dampfheizung eingerichtet.Ich hegte die Hoffnung, daß Dampf in einen un-ter dem Boden des Pflanzenbeetes angebrachten Be-hälter getrieben, hinsichtlich der Bodcnwärme, einenguten Stellvertreter der Lohe abgeben würde, dadiese nicht näher als vier (engl.) Meilen weit zufinden, und oft schwer zu erlangen war, wenn manihrer eben bedürfte. Andere mehr allgemeine Be-trachtungen machten mir die Erlangung eines Stell-vertreters der Lohe ebenfalls wünschenswert!), beson-ders die Nothwendigkeit des wiederholten Umsetzensder Pflanzen, um bie Warme zu erneuern, wann dieLohe im Pflanzenbeete kalt zu werden beginnt; die-ses Umsetzen verursacht oft, außer der Mühe, eineVerspätung im Wachsthums der Pflanzen. Ferner,wenn die Wärme der gährenden Lohe viel über 96°(28^-°) steigt (was oft geschieht) und die Töpfe zugleicher Zeit völlig darin stehen, so sind viele Bei-spiele bekannt, daß die Wurzeln der Pflanzen ver-