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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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7^ zu 1 übertraf. Die Frucht hatte daher denganzen Spätsommer hindurch gestützt werden müssen,da der Stange! gar nicht im Stande war, sie zutragen. Geschmack und Geruch dieser Frucht wa-ren ausnehmend gut, und das Aussehen der andern,dw nach nicht reif, aber g'ößer ist, verspricht nochmehr. Ich bin Willens van dieser Erfahrung imnächsten Sommer Nutzen zu ziehen, und im Herbsthoffe ich im Stande zu seyn, der Gesellschaft fer-nere Nachricht davon zu geben. Ich bin voll-kommen überzeugt, daß wenn die Wurzeln dieserPflanzen in einem Loh- oder andern Warmbcet ge-wachsen waren, ihr Saft in andere Canäie getrie-ben worden wäre; und ihre Frucht den Grad vonVollkommenheit, wie ich sie beschrieben habe, bei, weitem nicht erlangt haben würde."

Dies ist die letzte gedruckte Nachricht von Hrn.Knight's Versuchen mit der Ananas. Es würde zufrüh seyn, irgend einen allgemeinen Schluß darauszu ziehen, zu einer Zeit, wo diese Versuche noch. lange nicht vollendet sind, und cS möchte Vorurtheilerregen, das endliche Ergebniß derselben im Vorausbestimmen zu wollen. Daß die Ananas ohne das, wasi die Gärtner Bodcnwärme nennen, fortkommt, u. wächst,ist eine in die Augen fallende Wahrheit, da im na-türlichen Zustande keine Pflanze gefunden wird, diein einem wärmern Boden wächst, als die sie um-gebende Atmosphäre. Aber Nachahmung der Naturist nicht immer die beste Culturmethode; denn jebesser die Nachahmung, desto geringer würde der größteTheil der Producte derselben seyn, wenigstens soweit sie den Gartenbau angehen. Was würden un-ser Sellcri, Kohl und unsre Aepfel seyn, wenn ihreCultur eine Nachahmung der Natur wäre? Obgleich> . ^