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die Raume zwischen den über einander liegendenGlasscheiben sind mit derselben Masse dicht ausge-füllet. Es ist folglich beinahe luftdicht; und dieLuft kann nirgends ein- oder ausströmen, alö durchdie unmittelbar unter dem Gesimse der Vorder- undHintermauer angebrachten Oessnungen, (a und d iiA.17) welche zu jeder Zeit dicht verschlossen werdenkönnen. Demnach ist dies ein Werkzeug von gro-ßer Gewalt und verlangt daher viel Aufmerksamkeitauf den Luftzug: wovon ich im letzten Frühjahreinen traurigen Beweis erhielt, wo in wenigen Stun-den alle meine Pflanzen verbrannt und zu Grundegerichtet waren; weil die Person, welcher die Auf-sicht über diese Pflanzen oblag, an einem heiternTage die Luftlöcher dicht verschlossen gelassen hatte.Der Fehler lag jedoch keineswegs am Hause, dennvorher waren die Pflanzen so kraftig und schön,als ich sie je gesehen; und ich glaube, sie würdenausnehmend schöne Früchte geliefert haben. Ichversah das Haus wieder mit Pflanzen, so schnellals ich konnte, hauptsächlich im Julius; und habeseitdem die Temperatur desselben nahe zwischen 70"und 96° (17 o u. 28° „ Mwünschte, die Pflanzen möchten ihre Frucht und Blü-then im gegenwärtigen Monat (October) zeigen.Hierin ist es mir zum Theil geglückt, obgleich vielemeiner Pflanzen vierzehn Tage oder drei Wochenfrüher geblühet haben, als ich wünschte. Die Fruchtschwillt gut an, und wird, wie ich glaube, den Win-ter hindurch hinlängliches Licht erhalten, um in be-ster Vollkommenheit zu reifen. Die außerordentlicheGüte einiger Ananas, die im letzten Winter in die-sem Hause rüsten, bringt mich beinah auf den Ge-danken, ob nicht bald im Frühjahre die Frucht indiesem Hause besser reift, als in der Mitte deS