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werden, so treiben gewöhnlich ein oder mehrereSchößlinge unter der Oberfläche dcS Bodens her-vor; und von diesen, indem ich nur einen derselbenam Mutterstamme ließ, und die Wurzeln so vielals möglich schonte, habe ich die beste Nachzuchtunv Pflanzen erhalten, die genau »ach sieben Mona-ten Frucht ansetzten, von der Zeit an gerechnet, woder Schößling wie ein starker Spargelstange! ander Oberflache der Erde erschien."
„Der gute Erfolg meiner Versuche in dem er-sten von mir erbauten Hause, (auf welches sich dervorgehende Bericht ausschließlich bezieht), veranlaßtemich, im Sommer 1820 ein anderes (l'i«. 15, 10und 17) zu erbauen. In diesem suchte ich denmöglichst größten Einfluß des Lichtes, und die mög-lichst vollkommene Herrschaft über die Sonnenhitzezu erreichen; indem ich aus der Beobachtung, daßAnanas mit sehr wenig Licht ziemlich gut reiften,folgerte, daß ich mittelst eines solchen Hauses imStande seyn würde sie spät im Herbst und baldim Frühjahre zur vollkommenen Reife zu bringen,besonders aber zur letzten Zeit, zu welcher allein icheinen sehr hohen Werth auf diese Art von Fruchtsetze. Die Höhe der Hintermauer des Hauses (llA.17) ist acht Fuß sechs Zoll, und die der Vorder-mauer einen Fuß sechs Zoll, die Breite im Lichtenzehn Fuß, mit einem bogenförmigen eisernen Dache(tiA. 15) mit solchen Stangen, wie sie Hr. Londonvon Bayswater erfunden hat. Dies Haus ist fünf-zig Fuß lang (liA. 16) und im Stande, zwei hun-dert Ananas-Fruchtpflanzen zu fassen. Die Krüm-mung des Daches steigt gerade um einen Fuß inzwölf Fuß der Länge. Das Glas ist in eine Com-position von zwei Theilen Vleiwciß und drei Thei-len fein gepulvertem Kiesel mit Oclsirniß gelegt, und