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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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.gefunden, daß sie am besten geriethen, wenn dieMaterialien dazu noch frisch waren, und ihre orga-nische Bildung noch hatten, besonders wenn dieTöpfe groß sind, im Verhältniß zu den Pflanzen,was sie, meiner Meinung nach, immer seyn sollten,zu der empfohlenen Culturart. Ich habe das, inungefähr einen Zoll lange Stückchen geschnittene,Bohnenstroh mit Vortheil angewandt."

Ganz den Schlüssen entgegen, aus welche ichdie durch die Schriften über die Ananascultur hättegeführt werden sollen, habe ich immer gefunden,daß meine Pflanzen in dem Theile meines Hausesam besten gerathen, wo der Heizkanal zuerst ein-tritt, und die Temperatur sehr hoch ist, abwechselndvon etwa 86° bis 106° sLZZ-° bis 32-h° n. R.),und die Luft außerordentlich trocken. Ich habe die-sen Umstand jedem Gärtner bemcrklich gemacht, derin mein Haus kam, und alle drückten ihr Erstaunendarüber aus. Ich erwartete, diese übermäßige Wär-me, würde veranlassen, daß die Pflanzen frühzeitigFrucht ansetzten, dies hat sich aber auch nicht ineinem einzigen Falle zugetragen. Von welcher Qua-lität eine in so hoher Temperatur gereifte Fruchtseyn würde, habe ich noch nicht Gelegenheit gehabt,in Erfahrung zu bringen."

Bei der Anzucht junger Pflanzen bin ich vonder gewöhnlichen Verfahrungsart abgegangen, indemich die Schößlinge noch sehr jung abbrach; dasheißt, als sie nicht mehr als vier oder fünf Zolllang waren. Ihre Abwesenheit kömmt der Fruchtgar sehr zu gute; und die Schößlinge, wenn siedicht bei einander in ein Mistbeet gesitzt werden,treiben mit wenig Mühe Wurzeln, und liefern bes-sere Pflanzen, als wenn man sie lange an der Mut-terpflanze läßt. Wenn alle frühzeitig weggenommen