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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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nur aus Backsteinen bestanden, die ohne Mörtel aufeinander gelegt waren, so ließen sie sich in demVerhältniß niedriger machen, wie die Höhe derPflanzen zunahm. Die Temperatur des Hauseswurde gewöhnlich an heißen und heitern Tagen,hauptsachlich durch eingeschlossene Sonnenhitze, von93" hjZ 103", und zuweilen bis auf 110" (28",bis 325-" und 34-ß-" nach R.) getrieben; Lust wur-de nicht eher gegeben als bis die Temperatur desHauses 93" überstieg; und auch dann war dieEntweichung der erhitzten Lust doch nur in einemgeringen Grade erlaubt. In der Nacht sankdie Temperatur des Hauses bis auf 70" (beinahe17" n. R.) herunter, auch wohl noch etwas tiefer«Um diese Zeit, und die Monate Julius und Augusthindurch, wurde eine hinlängliche Quantität Tau-benmist in das für die Ananaöpflanzen bestimmteWasser gethan, so daß es davon beinahe die Farbedes Porters bekam, und mit diesem wurden sie beiheißem Wetter des Tages gewöhnlich zwei Malversehen; denn die Erde in den Töpfen wurde be-ständig sehr feucht, oder was die Gärtner gewöhn-lich naß zu nennen pflegen, gehalten. An den Aben-den, nach sehr heißen Tagen, wurden die Pflanzenoft mit reinem Wasser von der Temperatur der äu-ßern Luft, besprengt; dies wurde jedoch nie eherwiederholet, als bis in den Blattwinkeln alle Spu-ren des letzten Besprengens verschwunden waren."

Es ist, wie ich glaube, beinahe allgemeinerGebrauch bei den Gärtnern, ihren Ananaspflanzenim Herbste größere Töpfe zu geben, und wird diesVerfahren von Baldwin gutgeheißen. Dessen un-geachtet kann ich nicht umhin es für übel zu halten;denn die Pflanzen können zu dieser und der folgen-den Jahreszeit, wegen Mangels an Licht, nur wenig