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Winter zuvor, von dem Gärtner eines meiner Freun-de, durch sehr unpassende Mittel in einem unwirth-lichen Klima nur sehr schlecht erhalten worden wa-ren. Sie waren um die Zeit nicht größer als einigePflanzen, die ich in der Folge aus kleinen in derMitte des Augusts gepflanzten Kronen (deren eineFrucht drei getrieben hatte) gezogen habe, zu Endedes letztvergangenen Decembers waren; jetzt fangensie aber an zu blühen, und versprechen nach derMeinung eines jeden Gärtners, der sie gesehen hat,eine Frucht von ansehnlicher Größe und Vollkom-menheit. Sie sind alle von der unter dem NamenRipley's Königin bekannten Art.
„Sogleich nach der Einbringung meiner Pflan-zen in das Treibhaus, begann die Behandlung, de-ren Beschreibung den Gegenstand gegenwärtiger Mit-theilung ausmacht. Sie wurden in Töpfe gesetztetwas mehr als einen Fuß im Durchmesser, und ineinen Compost aus dünnem, grünen Rasen gemacht,der nicht längst vom User eines Flusses genommen,recht klein gehackt, und noch naß in die Töpfe ge-drückt worden; nachdem ein rund geschnittenes Stücksolchen Rasens, ungefähr einen Zoll dick, umgekehrtauf den Boden jedes Topfs gelegt war. DiesMaterial, so angewendet, habe ich immer als daswirksamste Mittel befunden, den Abzug des über-flüssigen Wassers zu befördern, und in der Folgedas Umsetzen einer Pflanze aus einem Topf in denandern zu erleichtern, ohne daß eine Wurzel verlo-ren geht. Die Oberfläche des gehackten Rasenswurde mit einer Lage Pflanzencrde, aus verwesetemLaub und sandigem Lehm bereitet, bedeckt, um dasWachsen der Graswurzeln zu verhindern. Die Töpfewurden nun auf Pfeilern, von Backsteinen errichtet,nahe unter das Glas gesetzt; und da die Pfeiler