neue» Saft erzeugen; und folglich muß der Stoff,der die neuen Wurzeln bildet, welche die Pflanzein die frische Erde auszutreiben gereizt wird, haupt-sächlich von dein Vorrathe genommen werden, wel-cher Blüthe und Frucht ernähren sollte: und ichhabe gefunden, daß das Verpflanzen der Fruchtbäu-me im Herbst, in größere Töpfe, ihren Obstertragim nächsten Jahre nicht nur kleiner von Gestalt,sondern auch spater in der Reifzeit machte. Ichwollte daher meine Pflanzen nicht in größere Töpfeumsetzen, obgleich die, worin sie stehen, betrachtlich zuklein sind."
„AIS die Tage abnahmen, und die Pflanzenweniger Licht empfingen, verminderte sich auch ihreFähigkeit, Nahrungsstoff zu verarbeiten. Demnachwurden dem Wasser weniger Nahrungstheile zuge-setzt, und dasselbe sparsamer ausgetheilt; und wieder Winter heran kam, wurde nur reines Wasserin kleinen Quantitäten gegeben."
„Während der Monate November und Decem-ber war die Temperatur des Hauses meist nur we-nig über 69" (8° n. R.), und zuweilen nur 48",' ein Mal sogar nur 40" (nicht ganz 1" über (1nach Reaumur). Die meisten Gartncr, glaube ich,würden bei dieser Temperatur um ihre Pflanzen be-sorgt gewesen seyn; die Ananas ist abcix eine vielhärrere Pflanze als man gewöhnlich dafür hält;und ich setzte im December eine junge Pflanze einerTemperatur von Z2" (0" nach R.) aus, wodurchsie nicht den geringsten Schaden zu erleiden schien.. In der Folge ist mir auch von einem meiner Freun-de, Sir Harford Jones, der vielfältige Gelegenhei-ten hatte um Beobachtungen zu mache», gesagt wor-den, daß er im Morgenlande die AnanaS oft imFreien wachsen gesehen babe, wo die Oberfläche des
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