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im Winter nicht glücken würde, und meine Pflan-zen zu dieser Zeit ungesund werden, wo nicht gardrauf gehen würden. Da nun einige derselben vielErfahrung haben, ich hingegen sehr wenig, so wün-sche ich, daß man mir vor jetzt, ein Mehreres überdie Cultur dieser Pflanze zu sagen, erlassen möge."
Obige Nachricht, das Ergebniß der von Hrn.Knight im Jahre 1819 angestellten Versuch", wur-de im Herbste desselben Jahres der Gartenbau-Ge-sellschaft mitgetheilt. Am 7. März des folgendenJahres wurde der Gesellschaft eine 'Abhandlung überdieselbe Pflanze vorgelesen, aus welcher das Folgen-de gezogew-ist.
Von den Gärtnern, welche zweifelten, ob diePflanzen den Winter aushalten würden, ist ange-führt: „Dieselben Gärtner haben mein Treibhausseitdem oft besucht und haben meine Pflanzen ein-stimmig für gesunder und kräftiger erklärt, als alledie ste je gesehen hätten; und sie sind alle, ich habegegründete Ursache dies zu glauben, eifrige Anhän-ger meines Cultur-Verfahrens geworden.
„Schon lange war ich sehr unzufrieden mitder Art, auf welche die Ananaspflanze gewöhnlichbehandelt wird, und sehr geneigt, wie Hr. Kcntbehauptet hat, das Lohbeet, nachdem die Kronenund Schößlinge Wurzel geschlagen haben, für „schlim-mer als unnütz" zu halten. Ich entschloß mich da-her, einige Versuche über die Cultur dieser Pflanzezu machen; da ich aber zu dieser Zeit (zu Anfangdes Octobers) gar kein Treibhaus hatte; so ver-schob ich die Anschaffung von Pflanzen bis zumfolgenden Frühjahr. Mein Treibhaus wurde nichteher fertig als in der zweiten Woche des Junius(1819), zu welcher Zeit ich den Anfang meinerVersuche mit neun Pflanzen machte, welche den