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und des Nachts bis auf 70° (fast 17° nach R.).Des Abends spät nach jedem hellen und heißen Ta-ge, wurden die Pflanzen reichlich mit Wasser be-sprengt, das beinahe die Temperatur der äußernLuft hatte. Die Melone, Wassermelone, Guernsey-Lilie, der Feigenbaum, die Nectarine, Orange undLimone, Mango und mehrere andere Pflanzen, diezum Theil einem gemäßigten Klima angehören, wuch-sen in diesem so behandelten Warmhause „den gan-zen Sommer hindurch, ohne daß irgend eine dersel-ben von der Hitze oder auf andere Art gelittenhätte, wegen der hohen Temperatur der sie zuwei-len ausgesetzt waren; und aus dieser und andernThatsachen," fahrt Hr. Knight fort, „welche zu beob-achten ich Gelegenheit hatte, halte ich mich zu fol-gern berechtigt, daß beinah in allen Fällen, in de-nen der Zweck des Cultivator's ist, den schnellenund kräftigen Wuchs feiner Pflanzen zu befördern,eine sehr hohe Temperatur, vorausgesetzt daß sievom hellen Sonnenschein begleitet ist, mit großemVortheil angewendet werden kann; dabei ist abernothwendig, daß das Glas seines Hauses von gu-ter Beschaffenheit ist, daß seine Pflanzen nahe andemselben stehen, und reichlich mit Sand und Was-ser versehen werden." Im obigen Falle wurdeflüssige Düngung angewendet.
Noch wird hinzu gefügt: „Mein Haus enthalteine kleine Anzahl Annanaspflanzen, in deren Be-handlung ich etwas weit von dem gewöhnlichen Ver-fahren abgegangen bin, und ich denke mit dem bestenErfolg, denn ihr Wuchs war außerordentlich schnell,und sehr viele Gärtner, welche kamen, um sie zusehen, haben sie einstimmig für vollkommener erklärt,als alle die sie bisher gesehen hatten. Viele dieserGärtner glauben aber, daß meine Behandlungsart