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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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I.

Verbesserungen in der Cultur der Ananas, vorgeschlagen vonT. A. Knight, Esq> Mitglied der kön. Gcsc!lsc!>. der Wluensch.und Präsident der Gartendau-Gesellschaft, von Doivnton-Castle,in Herefordshire.

Hrn. Knight'ö Verbesserungen bestehen haupt-sächlich im Nichtgebrauch der Bodenwärme, und inder Anwendung einer weit höhern Temperatur wäh-rend des Sonnenscheins, zu allen Jahreszeiten, vor-züglich aber im Sommer, und einer weit niedri-gern Temperatur im Winter, und des Nachts zuallen Jahreszeiten, als gewöhnlich von den Gärt-nern angenommen wird.

Hr. Knight hatte noch gar keine Erfahrungin der Ananaszucht, bis zum Jahr 1819. In die-sem Jahre, berichtet er uns (im dritten Bande derAbhandlungen der Gartenbau-Gesellschaft), versuchteer die Wirkung einer sehr hohen Temperatur wäh-rend des Tages, bei Hellem Wetter, und einer inVerglcichung niedriger Temperatur während der Nacht,und bei trübem Wetter. Es wurde ein Feuer an-gewendet, das nur eben hinreichte, um das Haus ineiner Temperatur von ungefähr 70° (beinahe 17°n. Reaumur) den Sommer hindurch zu erhalten;aber keine Luft wurde gegeben, noch ihr Entwei-chen erleichtert, bis der vollkommen im Schattenbefindliche Thermometer eine Temperatur von 3Z°(28° nach R.) anzeigte, und dann wurden nurzwei der obern Fenster, eines an jedem Ende, un-gefähr vier Zolle weit herab gelassen. Demnachstieg die Hitze des Hauses zuweilen bis auf 110°(84^° n. R>), in den Mittagsstunden Heller Tage,und wechselte in solchen Tagen gewöhnlich von 90°bis 106° (26ch° bis Z2Z° nach R.) ab, siel dannam Abend ungefähr bis auf 80° (21^° nach R.),