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Ueberhaupt ist kcin bis jetzt erschienener Planzu einem Ananashausc, einfacher, netter, ökonomi-scher und vollständiger als dieser; das Einzige waswir daran auszusetzen haben, ist, daß es durch dieansehnliche Stärke der hölzernen Fensterriegel inner-halb dunkeler und düsterer ist; dem könnte aberleicht abgeholfen werden durch die Anwendung leich-ter Fensterbalken von Eisen, mit Schiebfenstern inhölzernen Rahmen, deren Riegel jedoch von Eisenwären. Es ist wahr, so dunkel diese Häuser auch sind,so wachsen doch die Ananas darin so gut als mannur wünschen kann, vermuthlich würden sie aber,wenn sie mehr Licht hätten, über alle Erwartungtreiben.
Erde. Guter gelber Lehm, mit einem Drit-theil verrotteten Dünger, und etwas Straßcnstaub,der statt Sandes dienen muß. Dies wird gut durcheinander gemischt und durch ein weites Sieb getrie-ben, und auf den Boden der Töpfe werden drei bis vierScherbcnstücke gelegt, um den Abzug des Wasserszu begünstigen.
Allgemeine Behandlung. Diese unter-scheidet sich wenig oder gar nicht von Andrews;und geht blos darin von Baldwin's Behandlungs-art ab, daß hier die Kronen und Schößlinge inTöpfen Wurzel schlagen, anstatt in der Lohe, nachBaldwin's Verfahren. Vorausgesetzt die Kronen und >Schößlinge kommen im September in die Töpfe,so werden sie nicht eher gestört als im folgendenMärz; solche die sehr gut getrieben haben, werdenauf einmal in große Töpfe versetzt, und zeigen danngewöhnlich im Laufe des folgenden Herbstes, oderdoch noch im Laufe des Jahres ihre Früchte, wel-che im November oder December reif werden, Zeit-punkte, wo sie auf der kön. Tafel sehr willkommen