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angemachtes sehr kleines Feuer, erhöhet nicht nurdie Wärme des Hauses durch seine eigene Kraft,sondern auch durch Vermehrung des Zugs und da-durch erregtes lebhafteres Feuer im andern Ofen.
Zu Unterstützung der Feuerwarme ist letzthinauch noch ein Dampfapparat angelegt, und die Röh-ren desselben sind auf der Oberfläche der Heizkanäle inden Häusern herum geführt worden (tiA. 12 3, <z);man hat gefunden, daß sich dadurch die Hitze nachBelieben sehr verstärken und, wenn man es wünscht,auch das Haus mit Wasserdämpfcn anfüllen läßt.Die Höhe des Hauses vom Grunde der Hinter-mauer bis zum obern Ende derselben, ist nur neunFuß (t'iA. 14); die Fensterbalken des Daches stehenungefähr vier Fuß auseinander von einer Mitte zurandern gerechnet; oder auf hundert Fuß kommenetwa vier und zwanzig Fenster; die Vorderfenster (a)sind nur 18 Zoll hoch und lassen sich über einan-der schieben; das mittlere Endsenster (d) läßt sichebenfalls schieben; die Thürschwelle (c) und derHintere Fußweg oder die Rabatte, liegen gleich hochmit der äußern Bodenfläche, damit sich die Loheu. dgl. leicht hinein fahren läßt; die vordere Ra-batte (3) ist beträchtlich über den Boden erhaben,^ wegen des feuchten Bodens; die an der Hinterseite^ befindlichen Schoppen sind niedrig und reinlich, und! die Oefen sind drei Fuß tiefer angebracht als dieOberfläche des Bodens (liA. 13 tt, tt), damit sieeinen bessern Zug erhalten; es dient dies auch dazu,die Hintere Rabatte trocken zu legen.
Die Häuser stehen paarweise, die Oefen zumgewöhnlichen Gebrauch an den beiden äußersten En-den, und die Hülfsöfen in der Mitte, wo auch derDampfkessel angebracht ist, der aber von einem be-sondern Feuer geheizt wird.