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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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angemachtes sehr kleines Feuer, erhöhet nicht nurdie Wärme des Hauses durch seine eigene Kraft,sondern auch durch Vermehrung des Zugs und da-durch erregtes lebhafteres Feuer im andern Ofen.

Zu Unterstützung der Feuerwarme ist letzthinauch noch ein Dampfapparat angelegt, und die Röh-ren desselben sind auf der Oberfläche der Heizkanäle inden Häusern herum geführt worden (tiA. 12 3, <z);man hat gefunden, daß sich dadurch die Hitze nachBelieben sehr verstärken und, wenn man es wünscht,auch das Haus mit Wasserdämpfcn anfüllen läßt.Die Höhe des Hauses vom Grunde der Hinter-mauer bis zum obern Ende derselben, ist nur neunFuß (t'iA. 14); die Fensterbalken des Daches stehenungefähr vier Fuß auseinander von einer Mitte zurandern gerechnet; oder auf hundert Fuß kommenetwa vier und zwanzig Fenster; die Vorderfenster (a)sind nur 18 Zoll hoch und lassen sich über einan-der schieben; das mittlere Endsenster (d) läßt sichebenfalls schieben; die Thürschwelle (c) und derHintere Fußweg oder die Rabatte, liegen gleich hochmit der äußern Bodenfläche, damit sich die Loheu. dgl. leicht hinein fahren läßt; die vordere Ra-batte (3) ist beträchtlich über den Boden erhaben,^ wegen des feuchten Bodens; die an der Hinterseite^ befindlichen Schoppen sind niedrig und reinlich, und! die Oefen sind drei Fuß tiefer angebracht als dieOberfläche des Bodens (liA. 13 tt, tt), damit sieeinen bessern Zug erhalten; es dient dies auch dazu,die Hintere Rabatte trocken zu legen.

Die Häuser stehen paarweise, die Oefen zumgewöhnlichen Gebrauch an den beiden äußersten En-den, und die Hülfsöfen in der Mitte, wo auch derDampfkessel angebracht ist, der aber von einem be-sondern Feuer geheizt wird.