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sind. So erhält man sie also eben so bald, alsnach Baldwin's Verfahren, und noch eher alö inEuba oder Jamaica. Die weniger vorgerücktenPflanzen werden ganzlich entwurzelt, in ihrer Größeangemessene Töpfe gesetzt, den Sommer über in denGruben aufgezogen, im Herbst nach den größernHäusern gebracht, wo sie zu verschiedenen Zeiten,den Winter und Frühling hindurch, ihre Früchtezeigen; diese reifen auf diese Art zu verschiedenenZeiten, von achtzehn Monaten an bis zu zwei undeinem halben Jahr, von der Zeit an gerechnet, wosie von der Mutterpflanze genommen wurden. DieTöpfe, in welchen diese Pflanzen Frucht tragen, ha-ben selten mehr als zwölf Zolle im Durchmesser.
Jnsectcn. Mancherlei Versuche, um dieselbenlos zu werden, wurden sowohl zu Kew als zu Ken-sington gemacht; daS Mittel was man am Endeals bewahrt fand, war das Eintauchen der Pflan-zen, ungefähr zwei oder drei Stunden lang, in einenstarken Tabaks-Aufguß, wie ihn Miller empfiehlt;dann zwei- oder dreimaliges Abwäschen derselben inreinem Wasser, Trocknen, Pflanzen, Beschatten undAnwenden einer lebhaften Bodcnwarme, einer feuch-ten Atmosphäre und etwas Luft zu geben. Diesstellte die Pflanzen wieder her, und die fernere guteWartung erhielt sie in dem kräftig-gesunden Zustan-de, in dem sie jetzt sind.
Frucht. Der vorgesetzte Zweck, welcher auchsehr gut erreicht wird, ist, auf jeden Tag im Jahrehübsche Ananas für die königliche Tafel zu haben;sie können folglich, in den Winter- und Frühlings-monaten nicht sehr wohlschmeckend seyn, aber in ei-nigen Fällen thut das Aeußere alles — sie sehengut aus, die Goldfarbe der Frucht, nachahmendeHerrlichkeit ihrer Krone und die Gegenwart einer