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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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finden und daselbst brüten wird; denn diese Znsec-ten sind der Pflanze natürlich."

XI.

Cultur der Ananas, wie sie in Abercrombie'S, von James Meanherausgegebenem, Practischcn Gärtner, gelehrt wird.

Form des Hauses.Das Fruchthaus,sagt er, darf in der Fronte nicht höher als fünfFuß seyn, und acht Fuß sechs Zoll an der Rück-mauer; oder, die Breite des Hauses sey welche siewolle, so darf der Unterschied zwischen der Höhein der Fronte und der Rückmauer, den dritten Theilder Breite nicht übersteigen." Hierdurch wird diezu erwärmende Luftwaffe im Hause wesentlich ver-ringert. Um die Temperatur derselben völlig in sei-ner Gewalt zu haben, lasse man die Lücken zwischenden Glasscheiben mit Kitt verstreichen.

Das Dach des Folgehauses kann vier bis sechsZoll niedriger seyn, als am Fruchthause; und dasDach vom Schulbeet kann einen Fuß niedriger seyn,als das Dach des Fruchthauses.

Erde. Die Erde ist fast dieselbe deren sichNicol bedient. Ihre Bestandtheile sind: 1. Pflan-zenerde; 2. die von einer Bergtrist oben abgeschälte,lehmige, bröckliche wohl zersetzte Erde; Z. Pferde-düngcr, durch eine wenigstens ein Jahr lange Zu-bereitung, verrottet und mürbe gemacht; 4. klarerFluß- oder Perlsand; Z. weißer Meersand; 6. Mu-schelmergel.

Wenn für keine Pflanzenerde gesorgt wordenist, so kann statt dessen leichte fruchtbare Erde vomBrauche liegenden Theile des Küchengartens ge-braucht werden; es ist kein beträchtlicher Unterschiedzwischen dem einen und dem andern, außer darin: