— IIS —
„Er empfiehlt endlich, die Beete zur Ananas-zucht von Holz zu bauen; aber, eichenes Holz aus-genommen, welches theuer ist, werden andere Sor-ten Bauholz in einer solchen Lage nicht lange dau-ern; und ich glaube daher aus dieser und andernUrsachen, (welche im VII. Abschnitt angegeben sind)daß von Backsteinen errichtete Beete, ungefähr sowie das von mir erfundene, vorzuziehen und amEnde wohlfeiler sind, als die von Holz."
„Was die Methode betrifft, deren sich dieserGärtner bedient, die Jnsecten auf den Ananaspflan-zen zu vertilgen, so ist sie ein mühsames Unterneh-men, und kann nur mit jungen Pflanzen vorgenom-men werden. Nach seiner eigenen Angabe könnendie Jnsecten auf den Ananaspflanzen wahrend derErziehung der letztern vertilgt werden, welches ge-nau mit der Methode übereinstimmt, deren ich michbediente und die ich allen denen empfehle, welche dieObhut über Ananaspflanzen haben, die von Jnsec-ten befallen sind. Ich zweifle gar nicht, daß seineMethode, die Pflanzen in ein von stark ausdünsten-dem Dünger angelegtes Trcibebeet zu legen, die Jn-secten wirklich todten wird; doch glaube ich, eswäre besser, sie blieben länger als eine Stunde indem Beete; aber vielleicht schon der Aufenthalt voneiner Stunde oder einer längern Zeit, in einer soschrecklichen Lage, in welcher, wie ich mir denke,kein Thier lange leben kann, möchte den Pflanzenschaden, wenn nicht gar sie zerstören. Man vergesseaber nicht, daß wenn von Jnsecten vollkommen freieAnanas in ein Treibhaus gesetzt werden, wo dieSchildlaus, von der einen oder andern Art, sich inder Lohe oder in irgend einem Theile des Hauseseingenistet hat, diese ihren Weg aus die Pflanzen