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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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den Wurzeln hindern, so frei und kräftig zu wachsen,als in frischer und besserer Erde geschehen seyn würde."

„Drittens wird der alte nach dem öfter» Umsehenimmer bleibende Ballen, wenn er in den Fruchttopf ge-seht wird, zu groß seyn, um einer hinlänglichen Quan-tität frischer Erde Raum zu lassen, deren die Pflanzezur Nahrung bedarf, bis die Frucht reif ist, was ge-wöhnlich ein ganzes Jahr dauert, von Zeit der letztenVerpflanzung an."

„Im Luft- und Wassergeben geht Griffin innichts von Nicol ab; er begießt mäßig im Winter,und reichlicher zur Zeit des Wachsthums, vom Märzbis zum October; Mangel an Wasser, das die Pflan-zen feucht hält, sieht er als eine der Ursachen desDurchschießens (wenn die Pflanze frühzeitig Fruchtansetzt) an. Die Blätter begicßt er zu keiner Zeit,noch giebt er den Wurzeln viel, bei trübem neblich-tcm Wetter.

In Ansehung der Temperatur, weicht dieserAutor ab von den meisten andern, welche über dieAnanas geschrieben haben, doch nur von wenigenunter denen, welche in der Ananaszucht am glück-lichsten waren. Er empfiehlt 60° (12^° R.) alsdie für Ananaspflanzen jeden Alters geeignetsteWärme, die nie über fünf oder sechs Grad mehr oderweniger betragen darf. Neunzig bis hundert Gr. (26—30° R.) hält er für die schickliche Bodenwarme.

Jnserten. Nach mancherlei Versuchen undBeobachtungen, fand er folgendes Wasser als daSwirksamste Mittel, die Jnsecten auf den Ananas zuzerstören.

„In einen Gollon weiches Regenwasser thueman acht Unzen grüne Schmierseife, eine Unze Ta-bak, und drei Eßlöffel voll Terpentin; rühre undmische alles in einem Gefäße durch einander und