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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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lasse eS einen bis zwei Tage lang stehen. Willman diese Mischung gebrauchen, so mische und rüh-re man es abermals wohl durcheinander und seihees dann durch ein dünnes Tuch. Ist die Fruchtallein angesteckt, so spritze man die Mischung miteiner Spritze über Krone und Frucht, bis allesdurchaus naß ist; was am Fruchtstängel herabrinnt,wird alle die Jnsectcn todten, welche sich untenzwischen den Blattern aufhalten. Wenn junge Pflan-zen damit befallen sind, nehme man sie aus denTöpfen, schüttle die Erde von den Wurzeln (wozuman die Blatter der größten Pflanzen zusammenbindet) und tauche sie in die obige Mischung, sodaß jeder Theil der Pflanze fünf Minuten lang da-von bedeckt bleibt; dann nehme man sie heraus undlege sie auf einen reinen Platz, so daß die Gipfelder Pflanzen abwärts zu liegen kommen, damit dieMischung aus den Herzen derselben ablaufen kann.Sind die Pflanzen trocken, so setze man sie in klei-nere Töpfe als zuvor und bringe sie dann wiederin das Lohbeet."

Frucht. Griffin's Streben scheint dahin ge-gangen zu seyn, eine große Frucht zur rechten Jah-reszeit zu erzeugen. Im Jahre 1802, als er nochGärtner bei Hrn. Girardot, zu Kalham, bei Not-tingham war, schnitt er zwanzig Stück Königin-Ananas ab, die zusammen 87 Pfund, 7 Unzen wo-gen. Im Jahre 1803 eine dergleichen, welche fünfPfund drei Unzen wog. Im Julius 1304 einevon der Art New-Providence, sieben Pfund zweiUnzen an Gewicht. Im August desselben Jahres,eine von derselben Sorte, neun Pfund drei Unzenwiegend. Und im Jahre 1803 erntete er zwei undzwanzig Stück Königin-Ananas, welche zusammenein hundert und achtzehn Pfund und drei Unzen wogen.