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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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den AltcrS, entsprechen. Nothwendig ist jedoch, daßsie ein Jahr lang liegt ehe sie gebraucht wird, da-mit sie die vortheilhafte Einwirkung der Sonneund des Winterfrostes empfangt; sie vor dem Ge-brauch durchzuwerfcn oder zu sieben, ist aber nichtnöthig, nur gut durchgearbeitet, sowohl mit demSpaten als mit den Händen, da sie, fein gesiebt,für die Wurzeln der Pflanzen zu compact wird."

Allgemeine Behandlung. Bei der An-zucht junger Pflanzen, setzt er die Kronen gewöhn-lich ohne Töpfe in die Lohe, bis sie Wurzeln ge-trieben haben; die Schößlinge setzt er aber in Tö-pfe, wenn sie nicht klein und untenher noch grünsind, in welchem Falle er sie dann wie die Kronenbehandelt. Die Töpfe, deren er sich für Kronenund Schößlinge bedient, sind fünf Zoll weit undvier Zoll tief, außer wenn die Schößlinge sehr starksind, dann setzt er sie in 7 s- Zoll weite und 6^-Zoll tiefe Töpfe. Im nächsten März werden die Pflan-zen in Töpw, verfetzt, welche neun Zoll im Durch-messer und acht Zoll Tiefe haben, „wobei man jedemit dem ganzen, ihre Wurzeln umfassenden, BallenErde aus dem Topfe stürzt und eben so wieder inden neuen Topf bringt, sie müßte denn ungesundoder auf irgend eine 'Art fehlerhaft erscheinen, inwelchem Fall es besser ist, die Erde ganz von denWurzeln zu schütteln und alle abgestorbenen Theileabzuputzen." In die (wie bei jedem Mal Umpflan-zen erneuerte) Lohe setzt er Pflanze von Pflanze inder Reihe achtzehn Zoll weit auseinander, und jedeReihe wieder zwanzig Zoll von der andern.

Zum letzten Mal verpflanzt Griffin im Oct. desJahres, welches dem, in welchem er die Frucht er-wartet vorausgeht; die Töpfe, welche er hierzubraucht, haben 12 Zoll Durchmesser und zehn Zcll