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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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thig erachten eine nähere Beschreibung davon zus geben.

Erdreich. Griffin lacht über diejenigen, wcl-!, chemancherlei verschiedene und seltsame Bestand-theile zu Eompost vorschreiben;" er fährt dann fort:nach zahlreichen Versuchen, mit Mischungen von! Hirsch-, Schaaf-, Tauben-, Hühner- und verrot-tetem Stallmist, Ruß und andern Düngmitteln, inverschiedenen Verhältnissen und Zusammensetzungenmit frischer Erde von verschiedenen Eigenschaften,von Weideplätzen und Branche liegendem Lande ge-nommen, kann ich es mit Zuversicht wagen, hierzufolgende Zusammensetzung zu empfehlen. Nimm vonWeideplätzen oder Braachlande, eine Quantität brau-ner, fruchtbarer, lehmiger Erde, die, wenn sie vonröthlicher Farbe, um so besser ist, dabei von fetteraber doch lockerer Beschaffenheit seyn muß; so daßwenn man eine Handvoll davon zusammen drückt,dieselbe leicht auseinander fällt sobald man die Handwieder öffnet; und gieb acht, daß die Erde nichttiefer ausgcstochcn wird, als sie von dieser Beschaf-> fenhcit ist; dann nimm, wo möglich, eine Quanti-tät Hirschdünger; ist dieser nicht wohl zu erlangen,so kann auch Schaafdünger die Stelle vertreten;' endlich eine Quantität Schweinsdüngcr. Diese drei-erlei Bestandtheile laß auf einem hierzu schicklichenPlatze in drei langgezogenen einen Rücken bildendenHaufen, wenigstens ein halbes Jahr lang liegen,und mische sie dann, wenn man zuvor den Düngermit etwas Erde bedeckt hat, auf folgende Art: vierRadeberren von obiger Erde; eine Radebcrre vollSchaafdünger und zwei dergleichen Schweinsdünger.Diese Zusammensetzung, sorgfältig und gehörig zu-bereitet, wird jedem Zweck, in Absicht auf dasWachsthum der Ananaspflanzen jeder Art und je-