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dieselben voll brauner Flecken davon werden. ObigeFlüssigkeit ist jedoch ein Mittel gegen beide Arten,wie überhaupt gegen die meisten Jnsecten, wegenihrer scharfen und klebrigen Eigenschaft."
„Auch Ameisen findet man in dem Ananashaus;ich konnte aber nie bemerken daß sie den Pflanzeneinigen Schaden thun, obgleich man sie gewöhnlichin den Töpfen und zwischen der Lohe antrifft. Ammeisten findet man sie da, wenn es Schildläuse giebt,von deren Larven, oder vielleicht auch von derenAuswurf sie sich zu nähren scheinen."
Frucht. In Betreff dieser setzt er kein be- lfiimmtes Ziel fest; ist der Zweck, große Früchte zubekommen, so müssen von Wurzel und Stängel alleNebcntricbe abgedrehet werden; und um die Fort-schritte der Früchte zu hemmen, welche sich zu baldzeigen, empfiehlt er das Umsetzen der Pflanzen imFebruar. Er sagt, „Wenn die Ananas nicht ab- ^geschnitten worden, bald nachdem, sie sich zu färben !beginnen, das heißt, gerade dann wenn die Fruchtgrünlich gelb oder strohfarbig ist, so fallen sie inGeschmack und Köstlichkeit sehr ab; und der so sehr 'bewunderte durchdringende köstliche Geschmack wirdfade.
IX. s-
Cultur der Ananak von William Griffi» jetzt Gärtner deß Hrn. i
Lamuel Smittz, von Weodhall, in Hertfordshire.
Hr. Griffin war ein sehr glücklicher Cultiva-tor der Ananas; vielleicht noch mehr als M'Phail ioder Baldwin, wenn man auf die beschränkten Mit- -tel Rücksicht nimmt, die er vcrher, als er noch zu!Kelham war, besaß.
Form des HauseS. DieS ist Speechly'sAnansshause so ähnlich, daß wir es nicht für nö-