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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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noch mehr, so wie sich die Frucht der Reife nähert,um den Geschmack derselben zu erhöhen.

Im Januar giebt er selten Wasser, und imFebruar nicht mehr als ein Mal in sechs bis achtTagen.Im März kann öfterer Wasser gegebenwerden, als zuvor, und auch in größerer.Quantität;gewöhnlich werden die Wurzeln alle drei oder vierTage ein Mal begossen, und gelegentlich die ganzePflanze besprengt, um die Blätter zu erfrischen undsie vom Staube zu reinigen. Von der Zeit an,wo die Pflanzen ausgeblühet haben und die Fruchtzu schwellen beginnt, muß alle zwei bis drei Tagereichlich Wasser gegeben werden, wobei man immerder Wurzel erst die nöthige Quantität zutheilt, unddann auch die ganze Pflanze besprengt. Ein so star-kes Begießen wird jedoch, wenn die Frucht nichtschon zu weit vorgerückt ist, selten vor dem Endedes Monats oder erst im April, nöthig seyn. ImApril muß reichlich Wasser gegeben werden, allezwei oder drei Tage ein Mal, damit die Fruchtrecht groß wird. Die Wurzeln haben jetzt viel zuthun, dieselbe zu unterhalten, und eben so die Schöß-linge, welche jetzt schnell wachsen werden. Aus die-ser Ursache gieße man öfters mit Mistjauche, odermit Wasser, das cigends hierzu über Mist geschüt-tet worden und denselben eine Zeit lang ausgezogenhat; und so oft man den Wurzeln Wasser gegebenhat, besprenge man nachher auch die Blätter, wieoben vorgeschrieben worden. Im Mai, IuniuS undJulius fange man an, von der Zeit an, wo sichdie Frucht zu färben beginnt, die Quantität desWassers zu vermindern; und gegen die Zeit wo sie^ zum Abschneiden tauglich ist, unterlasse man dasBegießen gänzlich, sonst wird der Geschmack derFrucht sehr verschlechtert. Ich muß hier in Hin-

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