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zcn mehr Kraft erhalten, mehr Wurzeln auf derOberfläche treiben und Paher fester und kräftigerbleiben. Bei Pflanzen, deren Früchte bald reif sind,ist dies jedoch nicht nöthig; hauptfächlich aber beigesunden Pflanzen, welche Blüthen ansetzen, verblühthaben, oder deren Früchte halbwüchsig sind. WaSaber solche betrifft, die nicht gesund sind, und derenFrucht die halbe Größe noch nicht erreicht hat, sostehe man nicht an, sie umzusetzen, die Erde rein abzu-schütteln und die Wurzeln auszuputzen, von denen mannur die gesunden beibchält. Dies ist eine sehr gro-ße Verbesserung in der Cultur der Ananas, welcheich sonst ausgeübt, seitdem angerathen, und stetsvon einem guten Erfolg gekrönt gesehen habe."
Die Temperatur des Fruchtbcetcs wird aufdemselben Grad erhalten, wie die des Folgebcctesin der Mitte Winters. Dies ist von 60° bis 65°(12^-° bis 14^- nach R.); so wie aber der Früh-ling herannahet, steigt er stufenweise bis zu 75°(19° N.), laßt jedoch das Thermometer 80° (21°R.) nicht überschreiten. Von 72° bis 75° (18°bis 19° R.) ist seine Temperatur für den Märzund April. Im Mai, Junius, Julius und August,verlangt er Morgens und Abends 75° (19° R.)und 80° bis 85° (21° bis 23° R.) zu Mittage.Im September, nachdem Feuerwärme nöthig wird,halt er die Wärme so nahe an 65° (1iä° R.),als möglich, und im Sonnenschein, bei freiem Zu-tritt der Luft, ungefähr um 70° oder 72° (17oder 18° R.). Im October, November und De-cember erniedrigt er die Temperatur bis zu 60°(12h° R.). des Morgens und Abends, und 65°(14st° R.) im Sonnenschein.
Luft wird zu allen Jahreszeiten bei schönemmit Sonnenschein begleitetem Wetter zugelassen, und