ficht auf die verschiedenen Ärten der AnanaS bemer-ken, daß die Königin und der Zuckerhut beträchtlichmehr Wasser verlangen, als der König, oder Ha-vanna!) und die Antigua. Auf diesen Unterschied,in der Art zu begießen, sollte man um so mehr ach-ten, als sich die Frucht der Reife nähert; da dieletztgenannten Sorten von Natur schon saftiger undwässeriger sind als die ersten. „Im August, wenndie Frucht getragen habenden Pflanzen bei Seitegebracht sind, müssen die an die Stelle derselben ge-kommenen Folgcpflanzen freigebig an der Wurzelbegossen und gelegentlich über und über besprengtwerden. Im October und November läßt man stu-fenweise mit dem Begießen nach; und im Decem-ber ist ein Mal in acht, zehn oder zwölf Tagenhinlänglich.
Jnsccten. Nicol bemerkt: „Wenn AnanaS-pflanzen, durch angemessene Behandlung, gesund undkräftig erhalten werden, so werden ihnen dieJnsecten keinen Schaden thun, sonderndieselben verlassen. Diese Thatsache habe ichwiederholt als wahr befunden, sowohl bei den Ana-nas- als bei andern Pflanzen, welche den Anfällender Schildläuse ((^ccu«) unterworfen sind, (daseinzige Insect welches der Ananas wirklich schadet)die sich bei Krankheit und Absterben der Pflanzeneben sowohl zu befinden scheinen, als die Fliegen aufdem Aase.
«Ich habe ganz mit Schildläusen (Lcmcu,kkZpsriclurn) bedeckte Ananaspflanzen, ohne dengeringsten Anstand unter meinen Vorrath aufgenom-men; gab mir gar keine Mühe, sie zu vertreiben,und nach zwei oder drei Monaten, bei der nächstenVersetzzeit, habe ich nichts mehr von ihnen gesehen.Dies habe ich nicht nur ein Mal, sondern oft ge-