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Blätter ab, die beim Umsetzen etwa gequetscht oder
auf irgend eine andere Art beschädigt worden sind.Nun kommen die Töpfe, wie zuvor, bis an denRand in die Lohe, indem man acht giebt, daß allein eine Ebene kommen, und zwar in einer Entfer-nung von ungefähr fünfzehn Zoll von Mittelpunktzu Mittelpunkt der Pflanzen; dann giebt man ih-nen ein wenig Wasser, und braucht dies nicht eherwieder zu thun, als bis die Hitze zu den Töpfensteigt."
Im November verpflanzt er solche Stöcke, de-ren Wurzeln die Töpfe ausgefüllet haben und aufirgend eine Art filzig geworden sind. „Man unter-suche jede Pflanze, die man in diesem Verdacht hat,und lasse sie in die nächst größere Sorte von Tö-pfen setzen, als diejenigen, worin sie sich befinden,lasse hierbei den Ballen unversehrt und lege nurdie am Boden oder den Seiten sich etwa verfloch-ten habenden Wurzeln auseinander. Man putze beidieser Gelegenheit auch die unten etwa abgestorbe-nen Blätter ab, und nehme in den Töpfen von derOberfläche der alten Erde etwas ab, die man mitfrischer ersetzt, und dabei die Töpfe voller als ge-wöhnlich macht, da bis zur nächsten Versetzung imFrühling nur wenig Wasser nöthig ist. Das Gan-ze muß dann wie zuvor in das Lohbect gebrachtund bis an den Rand der Töpfe darin eingegrabenwerden; zugleich begießt man etwas, damit sich dieErde desto besser an die Wurzeln anlegt, was nichteher wiederholt zu werden braucht, als bis die Hitzeim Beete aufsteigt."
Die im nächsten Jahre zum Fruchttragen bestimmten Pflanzen werden im August des vorhergchenden Jahres zum letzten Mal verpflanzt. Infolgenden Februar werden die Pflanzen wieder durch,