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mehr die Pflanzen zu wachsen beginnen werden,dieselben alle vier bis fünf Tage ein Mal an derWurzel begossen werden müssen; auch können sie ge-legentlich^ wenn das Wetter schön ist, mittelst einerfein durchlöcherten Brause, über und über besprengtwerden."
Im Mai verpflanzt Nicol abermals; die Pflan-zen werden aber jetzt nicht ausgeschüttelt, sondernmit dem ganzen Ballen versetzt, in Töpfe von un-gefähr sechs Zoll Durchmesser und acht Zoll Tiefe.„Wenn die Wurzeln am Boden oder auf den Sei-ten nur einigermaßen verfilzt sind, so müssen siesorgfältig auseinander gezogen werden, und beimEinsetzen in die Töpfe versichere man sich, daß kei-ne Höhlung zwischen dem Ballen und den Seitendes neuen Topfs bleibt. Um dies desto besser zuverhindern bediene man sich eines kleinen, stumpfenetwas keilförmigen Staabes, mit welchem man dieErde rund herum hinab stößt; wobei man aber da-rauf Acht haben muß, daß dieselbe trocken und feingesiebt ist, und außerdem, daß der Topf wohl ge-schüttelt wird (indem man ihn auf eine Ban? odereinen Tisch setzt) damit sich die Erde desto besser um denBallen anlegt. Töpfe von der angegebenen Größesollten bis auf einen halben Zoll vom Rande an-gefüllt werden, (wobei man die Ballen ungefähreinen Zoll hoch mit frischer Erde bedeckt) da sichdas Ganze ungefähr eben so viel setzt, und so einenvölligen Zoll hoch Platz läßt, um das cingegosseneWasser zu halten, was genug ist. Beim Zuberei-ten der Pflanzen zum Einsetzen, nehme man densel-ben einige der untersten Blatter ab, da sie ihrefeinen Wurzeln immer aus dem untersten Theiledes Stangels treiben. Ehe man die Pflanze ausder Hand läßt, putze man auch die Spitzen solcher