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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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vier, je nachdem sie groß sind, mehr oder weniger.Bon der Zeit an, wo ich mich dieser Art des Ein-pflanzens zuerst bediente, hatte ich kaum ein einzi-ges Beispiel einer ungesunden Pflanze; und geradedieser Umstand, so wie die Pflanzen immer in einersanften Bodenwarme zu erhalten, ist bei der Cul-tur der Ananas von größerer Wichtigkeit, als alleandern Regeln, die man, von dem gewöhnlichen We-ge abweichend, darüber gegeben hat. Die Wurzelnder Ananas scheinen sich im Sande besonders wohlzu befinden; und ich habe dafür gesorgt, daß sol-cher unter die Erde von Pflanzen jeden Alters kam.Gewöhnlich bediente ich mich des klaren Seesandes,worunter sich ein beträchtlicher Theil Muscheln undSchnecken, oder Stückchen davon, nebst andern po-rösen Theilchen, befanden; und ich habe immer be-merkt, daß sich um diese die feinsten Wurzeln schlin-gen, und oft in die Poren derselben eindringen, oderdie vorstehenden Theilchen umfassen. Wenn mandaher Seesand haben kann, so ist er vorzuziehen;nächst dem ist Flußsand zu gebrauchen; den erdigengegrabenen Sand vermeide man aber ja, und bedienesich lieber des scharfen Quarzsandes, oder einer Mi-schung von klein geklopften Steinen und Ziegelstück-(hcn. Sind nun die Pflanzen in andere Töpfe ge-setzt, so versenke man diese wieder ins Lohbeet, bisan den Rand, so daß dieser und die Oberfläche derLohe in einer Ebene liegen. Acht bis neun ZollEntfernung vom Mittelpunkte eines Topfes zum an-dern, wird hinlänglich seyn. Wenn alle Töpfe anihrem Orte sind, so begieße man sie etwas mit ander Lust gestandenem Wasser, damit sich die Erdegut an die Wurzeln legt. Dies zu wiederholen istnicht eher nöthig, als bis die Hitze des Lohbccteszu den Töpfen heraus gelangt ist, woraus, da nun-