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wohl bis zu ungefähr 70° (17° R.) steigen. ImMärz von 70 bis 80° (17 — 21° R.); und nach-dem die Pflanzen andere Töpfe und Lohe bekommenhaben, erhalten die noch nicht Wurzeln geschlagenHabenden Kronen und Schößlinge 30 bis 80° (21—23Z-° nach R.)
Üm eine Ersparnis; an Brennmaterial zu ma»chen, bedeckt er die Ananasbcete, so lange Feuerungnöthig ist, jeden Abend nach Sonnenuntergang ent-weder mit doppelten Matten, oder mit einer Deckevon dickem Segel - oder Packtuch, welches nachherwieder aufgerollt wird. Diese Decke nimmt er beiSonnenaufgang wieder ab, wenn die Witterung nichtzu strenge ist, denn in diesem Falle läßt er die Be-deckung den ganzen Tag über liegen. Er findet,daß durch den verstandigen Gebrauch einer solchenBedeckung „ein beträchtlicher Theil der Feuerungerspart werden rann."
Ueber das Begießen sagt er: „Schulpflanzenbedürfen sehr wenig Wasser, vielleicht uur ein Malin acht bis zehn Tagen, oder wohl noch längererZeit, wenn das Wetter feucht und nebelig ist. ImWinter ist es sicherer, den Ananaspflanzen zu wenigals zuviel Wasser zu geben; auch muß man sie zudieser Jahreszeit nicht über und über begießen. Umdiese Zeit sollten sie nur des Vormittags an einen;sonnigen Tage begossen werden, damit das zwischendie Rinde oder in die Herzen der Pflanzen vielleichtgesprühte Wasser durch die Sonnenhitze und durchungewöhnlich viel Lust, die man in dieser Absichtzuläßt, verdunstet werde. Diese Vorsicht ist jedochnur bei solchen Kronen und Schößlingen nöthig, dieerst spät im letzten Herbst eingesetzt worden undnoch nicht gut bewurzelt sind; denn diese gehen leich-ter in Fäulniß über als andere besser ausgebildete."