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vor nicht begossen worden ist. Diese in derselbenStunde wo man sie abnimmt, gepflanzt, werden sogut anschlagen, als wenn man sie auf irgend eineandere beliebige Art behandelt hatte; daher ratheich das erwähnte Beiseitelegen der -Pflanzen nurdann an, wenn es zur Bequemlichkeit gereicht."
Um die Schößlinge und Kronen zum Einse-tzen in die Töpfe vorzubereiten, dreht er einige deruntersten Blatter ab und schneidet den Stumpfenmit dem Messer glatt. „Dann fülle man Töpfevon ungefähr drei bis vier Zoll im Durchmesser,und fünf bis sechs Zoll tief, (die kleinern für diekleinsten und die größer» für die größten Pflanzen)mit recht feiner leichter Erde, oder mit Psianzencrde,von lauter Baumblattern, bis an den Rand; nach-dem man zuvor einen Zoll hoch reinen Sand aufden Boden jedes Topfs gethan und die Pflanzen-erde leicht darüber geschüttelt hat. Die großenSchößlinge steckt man so tief, daß sie weniger alszwei Zoll vom Sande abstehen, die kleinen und dieKronen zwei Zoll tief in die Erde, drückt sie mitdem Daumen fest und entfernt die überflüssige Erde,so daß der Rand des Topfes einen halben Zollhoch hervor fleht. Dann setzt man sie in das Loh-bcct und zwar bis an den Rand, oder lieber nochetwas riefer, besonders die kleinern Töpfe. Werdendieselben so eingesetzt, daß jeder von dem anderneine Entfernung von drei bis vier Zollen im Lich-ten erhalt, je nach der Größe der Sechinge, so ha-ben dieselben Raum genug zum Wachsen bis zurnächsten Verpflanzung."
Die durch Feuerhitze bewirkte Temperatur desSchulbeetcs hält er im Januar des Morgens undAbends, so nahe als möglich an 66° (14ch-°n. N);und bei guten Tagen im Sonnenscheine kann sie