der niedrigern Warmhäuser oder mit Heizkanälenversehenen Gruben."
„Aber abgesehen von allen Rücksichten auf dieerforderlichen Kosten (welche von einigen nicht an-geschen werden, wenn sie nur gute Früchte erlangenkönnen), können Ananas in eben so großer, wo nichtgrößerer Vollkommenheit, und mit weit wenigerMühe und Wagniß, in mit Heizkanälen versehenen 'Gruben, wenn sie eigends dazu eingerichtet sind, gezo-gen werden, als auf irgend eine andere Art. Ichwürde daher die Ananasbcete von den andern Treib-häusern abgesondert anlegen und aus drei Grubenin einer Reihe bestehen lassen; die eine für Kronenund Sprößlinge oder Schulpflanzcn, die andere fürFolge -, und die dritte für Fruchtpflanzcn. DieGrube für die Fruchtpflanzen in der Mitte, und dieandern beiden zur Rechten und Linken, zusammen eineLinie von hundert Fuß Lange bildend, welche füreine große Familie genug Ananas liefern würden."
„Die Fruchtpflanzcn-Grube müßte vierzig Fußlang und, mit Inbegriff der Mauern, zehn Fußbreit seyn; und jede der beiden andern dreißig Fußlang und neun Fuß breit, ebenfalls die Mauernmit gerechnet. Die Frontmauer des Ganzen müßtein einer Linie fortlaufen, und sich achtzehn Zoll hochüber den Boden erheben. Die Hinter-Mauer dermittelstcn Grube müßte fünf Fuß, und die andernbeiden vier und einen halben Fuß höher seyn alsdie Frontmauer. Die Heizkanäle in der Fronteund an den Enden müßten von dem Lohbeete durcheinen drei Zoll breiten leeren Raum getrennt seyn,so wie die an der Rückwand höher als die Ober-fläche des Beets angebracht seyn müßten."
„Die Oefcn kann man entweder in der Fronte,oder auch an der Hintermauer anbringen, je nach-