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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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dem es bequem ist; doch sollte die stärkste Hitze zu-erst in der Fronte ausströmen, und dann erst indie Heizkanäle der Rückmauer treten; diese Heizka-nale müssen aber über und nicht neben einanderseyn; denn auf die letzte Weise würden sie zu viel Raumeinnehmen. Der untere ist als ein Hülfskanal zubetrachten, da man ihn nur gelegentlich braucht."

Keiner von diesen Kanälen darf mehr alsfünf bis sechs Zolle weit, und neun oder zehn Zolletief seyn. Die Oefen können auch um den dritten' oder vierten Theil kleiner seyn als diejenigen, welchefür große Treibhäuser bestimmt sind; weil für dasGanze eine besondere Decke von gcthcertem Segel-tuch, zum Schutz gegen strenge Witterung, da seynsollte, wodurch man an Brennmaterial viel ersparenwürde."

Die Tiefe der Gruben sollte so eingerichtetwerden, daß die Tiefe der Lohbeete im Durchschnittnoch eine Elle unter die Flache der in der Frontebefindlichen Heizkanale kömmt, da sich die Lohe ge-wöhnlich so weit zu setzen pflegt, wenn sie auch,nachdem sie von neuem umgerührt ist, so hoch alsdie Oberfläche des Heizkanals steht. Wenn manBlätter, oder eine Mischung von Blättern und Dün-ger, statt der Lohe anwenden will, so müssen dieGruben um einen Fuß oder eine halbe Elle tiefergemacht werden."

Man kann es vielleicht für überflüssig halten,zu bemerken, daß diejenigen, welche große Ananas-Häuser besitzen, dieselben zu andern Zwecken verwen-den, und solche wie die so eben beschriebenen errich-ten sollten. Der gute Erfolg eines solchen Ver-fahrens unterliegt jedoch keinem Zweifel, wenn derZweck ist, gute Früchte für wenig Geld zu erhal-tet. Lm Verlauf der letzten sechs Jahre habe ich