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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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nommcn, wenn die Zerstörung der Jnsecten durchdie Hund bewirkt wird."

Jedes Jnsect hat seine eigene Pflanze oderGeschlecht von Pflanzen, welche es von Natur zu sei-ner Nahrung verlangt, und worauf es gewöhnlichseine Eier legt, und zwar an die verborgenstenTheile derselben; ferner sind beide, die Pflanze unddas Jnsect welches dieselbe befallt, immer die Er-zeugnisse von einerlei Klima, und ertragen daherdieselben Grade von Hitze und Kälte; es ist folg-lich, wenn Pflanzen von denen ihnen von der Na-tur zugewiesenen Jnsecten befallen werden, ein au-ßerordentlich bedenkliches und kitzlichcs Unternehmen,sie zu vertilgen ohne den Pflanzen zu schaden, oderdieselben in ihrem natürlichen Wüchse aufzuhalten.Aber die Beobachtungen, daß sich bei heißem undtrockncm Wetter die Jnsecten äußerst schnell ver-mehren, die Feuchtigkeit hingegen ihnen unleidlichzu seyn schien, veranlaßte mich zu versuchen, wel-ches von beiden die größte Hitze ertragen und da-bei am Leben bleiben könne."

Um zu bestimmen, welchen Hitzgrad eine Ana-naspflanze ertragen kann ohne zerstört zu werden,füllte ich vier Gefäße mit heißem Wasser an. DasWasser im ersten Gefäß war 130 Grade heiß; dasim zweiten 140; das im dritten 146; und imvierten 160. (46-^, 48, 60ss und 62?-° nach R.)In jedes dieser Gefäße legte ich einige Ananaspflan-zen, denen die Faserwurzeln genommen waren, undließ sie ungefähr eine Stunde lang darin. DiePflanzen welche in das 140 bis 146 Grade er-hitzte Wasser getaucht worden, waren an den En-den der Blätter etwas beschädigt, wuchsen aber,nachdem sie im Treibhause getrocknet und gepflanztworden waren, so kräftig, als wenn sie nie im hei-