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Wärme-Temperatur fortwährend ohne Beihülfe desFeuers zu erhalten, ist keine schwierige Sache; eskaun mit Hülfe des Pferdcdüngers geschehen; denneine trockne Hitze ist zur Erhaltung der Pflanzenbei guter Gesundheit ganz und gar nicht nothwen-dig in den Treibebccten von Backsteinen, worin ichdas ganze Jahr über Folgepflanzen ohne Feuenvär-me gehalten habe. Zwei Wintermonate hindurchhatte die Sonne nur sehr wenig Wirkung, die Blätterder Pflanzen zu erwärmen oder zu trocknen, so daßwahrend der trüben Monate im Winter die Pflan-zen beständig feucht waren, und das Wasser bei ei-nigen derselben in den Herzen stand, während dieWärme der sie umgebenden Luft ZZ bis ungefähr66 Grad (10—16 R.) betrug; und ich erinneremich nicht, daß irgend eine dieser Pflanzen aus Man-gel an Wärme zu Grunde gegangen wäre."
Jnsecten. „Durch viele von mir gemachteVersuche, liegt es, denke ich, vor Augen, daß durchmein Verfahren die Ananas zu behandeln und zucultiviren, alle schädliche Jnsecten zerstört und vonihrer Vermehrung auf den Pflanzen abgehalten wer-den können, und zwar blos durch die verständigeAnwendung der zur Erzeugung aller Pflanzen undFrüchte nöthigen Elemente; jedoch was die Hitzebetrisst in einem geringern Grade. Daß dies wahrist, kann durch den Zustand der Früchte und Pflan-zen bewiesen werden, die in jedem Theile des Kö-nigreichs (Englands) entweder wild oder durch dieCultur unterstützt, ohne Beihülfe künstlicher Wärmeoder mit Dünsten geschwängerter Luft wachsen. ZumBeispiel, die Staachclbeere, Himbeere, und einigeandere Früchte, die in einigen Gegenden unseres Lan-des wild wachsen; inglcichem Erbsen, Bohnen, Kopf-kohl und Blumenkohl in den Gärten, und die ver-